Früher Hathayoga
Die vergessenen Wurzeln körperorientierter Yogapraxis
Historisch fundiert, praktisch und didaktisch relevant – der neue Live-Online-Kurs mit Dr. Nils Jacob Liersch:
Ab Donnerstag, 08. Oktober 2026 – Frühbucher-Rabatt bis 10.09.2026
Nils Jacob Liersch über frühen Hathayoga und was dich in seinem neuen Kurs erwartet
Bevor Haṭhayoga zu einer modernen Yogapraxis wurde, galt er als ein rigoroser Weg körperlicher und spiritueller Transformation. Frühe Haṭhayogis verstanden den Körper nicht einfach als Muskeln, Knochen und Gelenke, sondern als inneren Kosmos: durchzogen von feinen Kanälen, bewegt von Vitalwinden und erfüllt von einer kostbaren Lebensessenz, die bewahrt, gelenkt und erneuert werden sollte.
Ihre Praktiken verbanden Atemanhaltung, Bewegung, Visualisierung und Energielenkung, um nach körperlicher Vollendung zu streben und den Körper selbst zum Mittel spiritueller Befreiung zu machen.
In diesem 5-Wochen-Kurs führt dich Dr. Nils Jacob Liersch in die frühen Quellen des Haṭhayoga ein. Im Mittelpunkt steht ein bislang unveröffentlichter Sanskrittext (ca. 14. Jahrhundert): das sogenannte Gorakṣayogaśāstra.
Dieser kurze Text bewahrt zentrale Lehren einer frühen Haṭhayoga-Tradition in außergewöhnlich dichter Form. Du bekommst fundiertes historisches Hintergrundwissen, Einblick in aktuelle Yogaforschung und konkrete Praxisimpulse für deinen Unterricht oder deine persönliche Yogapraxis.
FORMAT:
Online-Livekurs (inkl. Aufzeichnungen, die dauerhaft abrufbar sind)
UMFANG:
5 Einheiten à 90 bis 120 Minuten vom 08. Oktober bis 05. November 2026, bestehend aus Theorie und Praxiseinheiten
An wen richtet sich dieser Kurs?
Yogalehrer:innen, die den Ursprung von Yoga und Haṭhayoga besser verstehen möchten
Praktizierende, die mehr über ein ursprüngliches Verständnis von Haṭhayoga, mudrā, bandha, kumbhaka und bindu erfahren wollen
Menschen, die Yoga nicht nur als moderne Körperpraxis, sondern als vielschichtige spirituelle Tradition verstehen möchten
Lehrer:innen, die fundiertes Wissen in ihren Unterricht integrieren wollen, ohne Mythen, Vereinfachungen oder esoterische Klischees
alle, die Freude an mystischen Sanskritquellen, Yogageschichte und lebendiger Praxis haben
Du brauchst keine Sanskritkenntnisse. Die Texte werden übersetzt, erklärt und in ihren historischen Zusammenhang eingeordnet.
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Sei beim einzigartigen Kurs »Früher Haṭhayoga« mit Dr. Nils Jacob Liersch dabei, bestehend aus 5 Sessions mit Theorie und Praxis, Arbeitsmaterialien und Quizzen zum Selbsttest.
Die fünf Sessions mit Nils im Überblick
Donnerstag, 08. Oktober 2026, 18–19:40 Uhr:
Entstehung des Haṭhayoga – von Askese, tapas und Tantra zum frühen HaṭhayogaDonnerstag, 15. Oktober 2026, 18–19:40 Uhr:
Das Gorakṣayogaśāstra I – ein unveröffentlichter früher Haṭhayoga-Text und seine WeltDonnerstag, 22. Oktober 2026, 18–19:40 Uhr:
Das Gorakṣayogaśāstra II – Unsterblichkeitsnektar, Atem, mudrā und der yogische KörperDonnerstag, 29. Oktober 2026, 18–19:40 Uhr:
Das Gorakṣayogaśāstra III – die LichtmeditationDonnerstag, 05. November 2026, 18–19:40 Uhr:
Die Entwicklung der ursprünglichen Techniken – von den frühen Quellen zur modernen Praxis
Warum dieser Kurs besonders ist
Viele Darstellungen des Haṭhayoga beginnen bei der Haṭhapradīpikā. Dieser Kurs startet früher: bei Texten, Praktiken und Körperbildern, die lange vor der klassischen Systematisierung des Haṭhayoga liegen. Dadurch entsteht ein anderes Bild: Haṭhayoga erscheint nicht als festes System, sondern als ein lebendiger, experimenteller Strom von Praktiken, der sich aus asketischen, tantrischen, śivaitischen und buddhistischen Kontexten entwickelte.
Der Kurs zeigt, wie körperlich, mystisch und zugleich präzise diese frühen Traditionen waren – und warum sie heutigen Yogalehrer:innen noch immer erstaunlich viel zu sagen haben.
5 Live-Online-Sessions mit Dr. Nils Jacob Liersch via Zoom (Dauer je zwischen 90 und 120 min.)
Je Session ca. 45 min. explorative und allgemeinverträgliche Haṭhayoga-Praxis
Neue Impulse für Unterricht und Praxis, die bisher kaum bekannt sind
Aufzeichnungen am Tag nach der Live-Session dauerhaft in der Yoganerds_Academy verfügbar
Yoganerds_Academy Teilnahmebescheinigung nach Abschluss der Quizze (PDF)
Dein Dozent
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Nils Jacob Liersch ist Indologe und promovierte am Institut für Indologie und Tibetologie der Philipps-Universität Marburg bei Prof. Dr. Jürgen Hanneder.
In seiner Dissertation erstellte er eine kritische Edition sowie eine kommentierte Übersetzung des Tattvayogabindu – eines bis dahin unerforschten Sanskrit-Handbuchs über fünfzehn verschiedene Yoga-Formen, das Mitte des 16. Jahrhunderts für ein nichtasketisches, höfisches Publikum verfasst wurde.
Von 2021 bis 2024 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im internationalen Forschungsprojekt “Light on Haṭha”, das an der SOAS University of London, der University of Oxford und der Universität Marburg angesiedelt war. Im Rahmen dieses Projekts entstand die erste kritische Edition der Haṭhapradīpikā, einem der bedeutendsten Texte der klassischen Yoga-Literatur.
Seit November 2024 ist er als Postdoktorand im ERC geförderten Projekt “Saving the Kashmirian Sanskrit Heritage” an der Philipps-Universität Marburg tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf kritischen Editionen und annotierten Übersetzungen von bisher außer Acht gelassenen Yoga-Texten aus dem Kaschmir-Tal, darunter Werke wie Amaraughaśāsana, Matsyodara und Ṣaṭcakranirṇaya.
Darüber hinaus ist Nils seit vielen Jahren selbst begeisterter Yoga-Übender und betreibt in Heidelberg ein eigenes Yogaunternehmen. Neben dem Ashtanga Vinyasa Yoga gilt sein besonderes Interesse der historisch informierten Annäherung an Yoga-Techniken aus unbekannten und in Vergessenheit geratenen Quellentexten. In seinen Kursen verbindet er philologische Präzision mit lebendiger Körperpraxis und entwickelt daraus konkrete, verantwortungsvolle Impulse für die heutige Yogapraxis.
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Aus erster Hand
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„Es gibt meines Wissens nur wenige Yogalehrer, denen es gelingt, eine wissenschaftlich fundierte Herangehensweise an alte Quellentexte mit einer spielerischen Praxis zu verbinden. Nils ist definitiv einer davon. Mein erster Kontakt mit ihm im Rahmen einer Ausbildungswoche eröffnete mir eine völlig neue Welt aus historischen Fragestellungen, die alle dazu führten, dass wir etwas selbst ausprobierten. Was mich besonders beeindruckte, war eben diese sehr spezielle Kombination aus ernsthafter philologischer Beschäftigung mit den Originaltexten aus der Zeit des frühen Hathayoga und der daran sofort anschließenden praktischen Umsetzung. Das hat nicht nur live super funktioniert, sondern auch später in einem Online-Format. Unbedingt empfehlenswert!"
Alexandra T.
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„Eine spannende Reise zu den Ursprüngen des Yoga: Nils versteht es, Wissensschätze aus historischen Quelltexten praktisch zugänglich zu machen und in Beziehung zur Moderne zu setzen. Die Freude am gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Ausprobieren zeichnen seine inspirierende Art zu unterrichten aus. Ich habe viel über Atem- und Energielenkung gelernt und interessante Einblicke in den zeitgenössischen Kontext der Übungen erhalten. Ideal für alle, die ihr Verständnis von Yoga erweitern und ihre Praxis vertiefen möchten."
Mareike D.
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"Nils vermittelt sein fundiertes Wissen über die Yogatraditionen auf eine lebendige, inspirierende und zugleich sehr praktische Weise. Auch im Online-Format entsteht eine überraschend persönliche Atmosphäre, in der man sich gesehen und mitgenommen fühlt. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Inhalte und die Tiefe, mit der auch wenig bekannte Aspekte des Yoga vermittelt werden. Ein so außergewöhnliches Angebot habe ich im deutschsprachigen Raum sonst nirgends gefunden."
Doro F.
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Die folgenden Stornierungsbedingungen gelten für alle Buchungen über diese Website, sofern beim jeweiligen Angebot nichts Abweichendes angegeben ist.
1. Geltungsbereich
Diese Stornierungsbedingungen gelten für
Live-Online-Formate (z. B. Workshops, Kurse, Vorträge, Live-Sessions via Zoom o. Ä.)
On-Demand-Angebote (z. B. aufgezeichnete Kurse, Videoinhalte, digitale Lernmaterialien)
Mit Abschluss der Buchung erklärst du dich mit diesen Bedingungen einverstanden.
2. Live-Online-Formate
2.1 Verbindlichkeit der Buchung
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2.2 Stornierung
Eine Stornierung ist bis 14 Tage vor Beginn des jeweiligen Angebots möglich. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Betrag abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 2 € erstattet.
Bei einer Stornierung weniger als 14 Tage vor Beginn ist eine Rückerstattung nicht möglich.
2.3 Umbuchung/Ersatzperson
Nach individueller Absprache kann – sofern organisatorisch möglich –
eine Umbuchung auf ein anderes gleichwertiges Angebot
oderdie Teilnahme einer Ersatzperson ermöglicht werden. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.
2.4 Nichtteilnahme
Eine Nichtteilnahme am gebuchten Live-Online-Format – gleich aus welchem Grund – berechtigt nicht zu einer Rückerstattung.
3. On-Demand-Angebote (digitale Inhalte)
3.1 Ausschluss des Widerrufsrechts
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dass du dadurch dein gesetzliches Widerrufsrecht verlierst (§ 356 Abs. 5 BGB).
3.2 Keine Stornierung möglich
Nach Abschluss der Buchung eines On-Demand-Angebots ist eine Stornierung oder Rückerstattung ausgeschlossen.
4. Kombinationen aus Live und On-Demand
Enthält ein Angebot sowohl Live-Elemente als auch On-Demand-Inhalte, gelten:
für die Live-Anteile die Regelungen unter Punkt 2
für die On-Demand-Anteile die Regelungen unter Punkt 3
Eine anteilige Rückerstattung für bereits freigeschaltete digitale Inhalte ist ausgeschlossen.
5. Absage durch die Anbieterin
Sollte ein Live-Online-Angebot aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit, technische Ausfälle) abgesagt werden müssen, wird:
entweder ein Ersatztermin angeboten
oder der gezahlte Betrag vollständig erstattet
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
6. Kontakt
Bei Fragen zu Stornierung oder Umbuchung wende dich bitte per E-Mail an: yoganerds@lauravonostrowski.de
FAQ
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Der Kurs führt in die frühen Quellen des Haṭhayoga ein – eine Zeit, in der Yoga kein Fitness- oder Entspannungsprogramm war, sondern ein rigoroser Weg körperlicher und spiritueller Transformation. Im Mittelpunkt steht das Gorakṣayogaśāstra, ein bislang unveröffentlichter Sanskrittext.. Wir erforschen, was mudrā, bandha und kumbhaka ursprünglich bedeuteten, wie frühe Haṭhayogis den Körper als Mikrokosmos verstanden – und was diese Tradition heute noch aussagen kann. Theorie und Praxis werden in jeder der fünf Wochen miteinander verbunden.
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Für Yogalehrer:innen, die ihr historisches und philosophisches Fundament vertiefen wollen, für ernsthaft Praktizierende mit Interesse an den Ursprüngen des Haṭhayoga sowie für alle, die Yoga jenseits moderner Vereinfachungen als vielschichtige spirituelle Tradition verstehen möchten. Auch Longevity-Enthusiasten sind willkommen.
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Nein. Sanskritkenntnisse sind nicht erforderlich – alle Texte werden übersetzt, erklärt und historisch eingeordnet. Offenheit für Yogageschichte und eigene Praxiserfahrung sind hilfreich.
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Etwa 2-2,5 Stunden pro Woche reichen aus, um gut mitzukommen (Kurs-und Vorbereitungszeit).
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Du behältst dauerhaft Zugriff, solange die Academy besteht.
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Der Kurs beginnt bei asketischen Vorläufern körperorientierter Yogapraxis und führt über tantrische und buddhistische Einflüsse bis zur klassischen Systematisierung in der Haṭhapradīpikā. Der Schwerpunkt liegt auf dem frühen zweiten Jahrtausend n. Chr. – der Entstehungszeit eines Yoga, der den Körper gezielt als Mittel der Transformation einsetzte.
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Das Herzstück des Kurses: ein kurzer, früher Sanskrittext, der bislang nicht veröffentlicht wurde und nur in einer einzigen Palmblatthandschrift aus Nepal überliefert ist. In 65 Versen verdichtet er die Kerntechniken des frühen Haṭhayoga – darunter Mahāmudrā, Mahābandha und Mahāvedha. Teilnehmende erhalten die aktuelle Edition und Übersetzung.
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Die meisten Haṭhayoga-Einführungen beginnen bei der Haṭhapradīpikā. Dieser Kurs geht früher an: zu Texten, Konzepten und Körperbildern, die lange vor der klassischen Systematisierung liegen. Wir arbeiten mit einem unveröffentlichten Primärtext auf dem aktuellen Stand der Forschung – ohne Romantisierung und ohne esoterische Vereinfachungen.
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Der Kurs ist weder rein akademisch noch ein gewöhnlicher Praxisworkshop. Jede der fünf Wochen verbindet historische Quellenarbeit mit körperlicher Erfahrung. Theorie klärt Begriffe, Zusammenhänge und aktuelle Forschungsergebnisse. Die ca. 45 min. langen Praxiseinheiten nähern sich ausgewählten Techniken quellengetreu und zugleich in sicherer, zeitgemäßer Form an.
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Ja! Es gibt ein eigenes Yoganerds-Forum für alle Fragen, die sich zwischendrin ergeben oder wenn du die Aufzeichnung ansiehst und für allen Austausch.
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Ja – nach Bestehen der Quizze zu jeder Kurseinheit erhältst du eine Teilnahmebestätigung der Yoganerds Academy.
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Einen fundierten Überblick über die Geschichte des frühen Haṭhayoga, die aktuelle Edition und Übersetzung des Gorakṣayogaśāstra, ein klares Verständnis zentraler Begriffe wie mudrā, bandha, kumbhaka, amṛta und kuṇḍalinī sowie konkrete Praxisimpulse für Unterricht und persönliche Yogapraxis.
Früher Haṭhayoga: Die vergessenen Wurzeln körperorientierter Yogapraxis
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Lektion 1: Entstehung des Haṭhayoga – Von Askese, tapas und Tantra zum frühen Haṭhayoga
Der historische Hintergrund des Haṭhayoga: Welche Praktiken gab es in Indien, bevor Haṭhayoga als eigene Yogaform greifbar wird?
Der historische Hintergrund des Haṭhayoga: Welche Praktiken gab es in Indien, bevor Haṭhayoga als eigene Yogaform greifbar wird?
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Lektion 2: Das Gorakṣayogaśāstra I – Ein unveröffentlichter früher Haṭhayoga-Text und seine Welt
Gorakṣayogaśāstra Teil I: Was macht diesen Text so besonders , wie wurde er überliefert und warum ist er für das Verständnis des frühen Haṭhayoga so wertvoll? Wir beginnen mit der gemeinsamen, angeleiteten Lektüre der ersten Verse.
Gorakṣayogaśāstra Teil I: Was macht diesen Text so besonders , wie wurde er überliefert und warum ist er für das Verständnis des frühen Haṭhayoga so wertvoll? Wir beginnen mit der gemeinsamen, angeleiteten Lektüre der ersten Verse.
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Lektion 3: Das Gorakṣayogaśāstra II – Unsterblichkeitsnektar, Atem, mudrā und der yogische Körper
Gorakṣayogaśāstra Lektüre Teil II: Welches Praxisverständnis steckt in diesem Text? Wie beschreibt er den Körper? Welche Rolle spielen Atem, mudrā, der Unsterblichkeitsnektar und innere Transformation?
Gorakṣayogaśāstra Lektüre Teil II: Welches Praxisverständnis steckt in diesem Text? Wie beschreibt er den Körper? Welche Rolle spielen Atem, mudrā, der Unsterblichkeitsnektar und innere Transformation?
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Lektion 4: Das Gorakṣayogaśāstra III – die Lichtmeditation
Gorakṣayogaśāstra Lektüre Teil III: Wir lernen eine einzigartige lichtbasierte Meditation kennen, begegnen Īśvara als eigenschaftslosem Selbst und ziehen Parallelen zum tibetischen gtum mo sowie zu modernen Atem- und Kältepraktiken.
Gorakṣayogaśāstra Lektüre Teil III: Wir lernen eine einzigartige lichtbasierte Meditation kennen, begegnen Īśvara als eigenschaftslosem Selbst und ziehen Parallelen zum tibetischen gtum mo sowie zu modernen Atem- und Kältepraktiken.
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Lektion 5: Die Entwicklung der ursprünglichen Techniken – von den frühen Quellen zur modernen Praxis
Wir weiten den Blick und verfolgen, wie sich die frühen Haṭhayoga-Techniken über die Jahrhunderte entwickelt haben. Wie lassen sich Begriffe wie bandha, mudrā oder bindu heute verwenden, ohne sie zu vereinfachen oder zu mystifizieren?
Wir weiten den Blick und verfolgen, wie sich die frühen Haṭhayoga-Techniken über die Jahrhunderte entwickelt haben. Wie lassen sich Begriffe wie bandha, mudrā oder bindu heute verwenden, ohne sie zu vereinfachen oder zu mystifizieren?
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